Warum misstraust du dem Glück, kaum dass es anklopft?

Etwas Gutes bahnt sich an, und du suchst sofort den Haken. Statt dich zu freuen, wartest du darauf, dass alles wieder zusammenbricht. Das Schöne kommt dir vor wie die Ruhe vor einem Sturm.

Dahinter steht Angst: dass das Glück nur eine Falle ist und du am Ende verletzt dastehst, wenn du dich darauf einlässt. Worauf baust du – auf das Misstrauen oder auf den Mut, das Schöne willkommen zu heißen?

Wer auf Liebe baut, öffnet die Tür, wenn das Gute kommt. Du darfst dem Glück vertrauen – es ist nicht verdächtig, nur weil es gut ist.

Weiterfragen: Warum machst du aus einem Moment der Ruhe ein schlechtes Gewissen? · Warum glaubst du, du müsstest leiden, um etwas wert zu sein?

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