Warum machst du die Tür zweimal zu, um sicherzugehen?

Du bist schon gegangen und kehrst doch noch einmal um. Der Griff, der Schlüssel, der Blick zurück – als könnte ein zweiter Blick Sicherheit kaufen.

Dahinter steht Angst: die Angst, dass ein Fehler dich einholt. Worauf baust du – auf das Kontrollieren oder auf das Vertrauen, dass einmal genug ist?

Wer auf Liebe baut, darf gehen und wissen: es ist getan. Du darfst dem ersten Tun trauen, ohne es zu wiederholen.

Weiterfragen: Warum stellst du dir Wecker für Dinge, die dir guttun, und übergehst sie dann? · Warum lässt du das Licht an, wenn du den Raum verlässt?

Bleib neugierig.

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