Warum holst du dir keine Hilfe, wenn du sie dringend brauchst?

Du stehst vor einem Berg von Problemen, schläfst schlecht und weißt nicht weiter – und sagst trotzdem niemandem, wie es dir geht. Hilfe annehmen fühlt sich für dich wie Versagen an.

Dahinter steht Angst: dass du dann in der Schuld anderer stehst und deine Unabhängigkeit verlierst. Worauf baust du – auf dein einsames Kämpfen oder auf die Kraft, die entsteht, wenn Menschen einander tragen?

Wer auf Liebe baut, weiß, dass Helfen und Annehmen zwei Seiten derselben Nähe sind. Du darfst Unterstützung annehmen – sie macht dich nicht klein, sondern gehalten.

Weiterfragen: Warum überhörst du die leisen Bitten deines Partners? · Warum übergehst du deine eigenen Bedürfnisse zugunsten anderer?

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