Dein Tag beginnt mit der anstrengendsten Aufgabe, obwohl die wichtigste woanders liegt. Warum fängst du immer mit dem Schwersten an, statt mit dem Wichtigsten?
Dahinter steht Angst: die Angst, dass du nur über Anstrengung beweisen darfst, dass du genug tust. Das Schwere fühlt sich nach Verdienst an, das Wichtige nach Anspruch. Worauf baust du – auf die Mühe oder auf die Wirkung?
Wer auf Liebe baut, tut zuerst, was wirklich trägt, nicht was am lautesten nach Arbeit aussieht. Du darfst mit dem Wichtigen beginnen, auch wenn es leise ist.
Weiterfragen: Warum machst du aus allem eine Aufgabe? · Warum schiebst du alles auf, was dir wirklich wichtig ist?