Du hältst die Tür zu deinem Inneren geschlossen, auch vor dem, der dich liebt. Er klopft, und du fragst dich, ob du öffnen darfst.
Dahinter steht Angst: die Angst, dass dein Inneres zu viel oder zu wenig ist. Worauf baust du – auf die verschlossene Tür oder auf das Vertrauen, dass du tragbar bist?
Wer auf Liebe baut, darf öffnen, Stück für Stück. Du darfst dich zeigen, ohne alles auf einmal preiszugeben.
Weiterfragen: Warum sagst du, es sei okay, bevor es heilt? · Warum stellst du dich hinten an, wenn es um dich geht?