Warum überschätzt du, was du weißt, und unterschätzt, was du nicht weißt?
Du hältst dein Wissen für größer, als es ist, und merkst kaum, wie viel dir fehlt. Was du nicht kennst,
Du hältst dein Wissen für größer, als es ist, und merkst kaum, wie viel dir fehlt. Was du nicht kennst,
Du suchst Menschen, Quellen und Runden, die dir zustimmen, und meidest, was dich infrage stellt. Bestätigung fühlt sich gut an,
Du gibst Sätze wieder, die du irgendwo gehört hast, als wären sie deine Überzeugung. Ob sie stimmen, hast du nie
Du bewunderst Menschen, die forschen, schreiben und entdecken, und hältst dich selbst für zu klein dafür. Dabei hast auch du
Wenn jemand dich fragt und du die Antwort nicht kennst, druckst du herum oder erfindest etwas. Zuzugeben, dass du es
Was du selbst erlebt hast, gilt dir als Wahrheit, auch wenn es nur ein einzelner Fall ist. Studien, die anderes
Von anderen erwartest du eindeutige Antworten und sichere Urteile, während du selbst oft unentschieden bist. Was du dir nicht abverlangst,
Du liest, hörst, sammelst – und wendest fast nichts an. Das Wissen stapelt sich in deinem Kopf, ohne je dein
Jemand widerspricht dir, und du verteidigst deine Meinung, als würde dein ganzer Wert auf dem Spiel stehen. Der Widerspruch fühlt
Du trägst Überzeugungen mit dir herum, die dir längst nicht mehr guttun. Sie waren einmal nützlich, jetzt sind sie nur