Warum hortest du leere Kartons im Keller?
Im Keller stapeln sich Kartons, die einmal etwas geliefert haben. Du hebst sie auf, weil sie vielleicht noch einmal nützlich
Im Keller stapeln sich Kartons, die einmal etwas geliefert haben. Du hebst sie auf, weil sie vielleicht noch einmal nützlich
Zwei Minuten nur für dich, und du füllst sie mit dem Bildschirm. Nicht einmal die Routine gehört ganz dir. Dahinter
Kaum ist der Termin im Kalender, holst du Lappen und Eimer heraus. Du schrubbst die Scheiben, bis sie blitzen, obwohl
Der Preis ruft, und du antwortest. Später steht das Zeug ungenutzt herum und fragt dich, warum. Dahinter steht Angst: die
Bevor du einschläfst, gehst du den Tag noch einmal durch. Du zählst, was erledigt ist, und was offen blieb, drückt
Der Wecker klingelt für die Pause, für den Spaziergang, für dich – und du drückst ihn weg, als wäre es
Selbst die Hemden, die niemand je glatt sieht, hängen frisch gebügelt im Schrank. Du verbringst den halben Sonntag am Brett,
Ein Griff, und es wäre dunkel. Aber du lässt es brennen, als wolltest du zurückkehren, obwohl du längst gehst. Dahinter
Kaum ist der letzte Schluck getrunken, steht das Glas schon im Spülbecken. Du lässt nichts stehen, nicht einmal für eine
Der Abend ist still, du bist müde, und trotzdem wandert dein Daumen weiter. Du hast nichts gesucht, nichts erwartet, und