Warum klingt das Wort Durchschnitt für dich wie eine persönliche Niederlage?
Du erfährst, dass dein Ergebnis ungefähr im Mittelfeld liegt. Obwohl die Aufgabe ordentlich erledigt ist, fühlst du dich getroffen. Durchschnitt
Du erfährst, dass dein Ergebnis ungefähr im Mittelfeld liegt. Obwohl die Aufgabe ordentlich erledigt ist, fühlst du dich getroffen. Durchschnitt
Wochenlang war jede Stunde verplant. Jetzt ist die Abgabe erledigt und der Nachmittag offen. Statt Erleichterung spürst du Unruhe. Du
Du hast Wichtiges erledigt, rechtzeitig gegessen und bist am Abend noch ansprechbar. Trotzdem fragst du dich, ob du genug getan
Du erreichst eine Auszeichnung oder übertriffst ein Ziel. Kurz ist da Freude, dann suchst du bereits nach dem nächsten Vergleich.
Du möchtest gute Arbeit leisten und dich entwickeln, sprichst aber ungern in großen Ankündigungen darüber. Neben entschlossenen Karrieregeschichten erscheint dein
Am Anfang hat dich die Aufgabe gefordert. Du hast geübt, nachgefragt und kleine Fortschritte bemerkt. Jetzt gelingt sie zuverlässig, und
Du möchtest etwas über Pflanzen, Geschichte oder Musik lernen. Schon nach wenigen Minuten fragst du dich, wofür dir das später
Du formulierst ein Vorhaben und merkst, dass es realistisch in deinen Alltag passt. Fast im selben Moment verdoppelst du den
Jemand lobt deine Arbeit, und du suchst innerlich nach der Vergleichsgruppe. War es wirklich gut oder nur besser als erwartet?
Das Projekt ist abgeschlossen, die Rückmeldung gut. Du könntest kurz innehalten, aber schon zeigst du auf die nächste offene Aufgabe.