Du lässt das Frühstück aus, schiebst das Mittagessen hinaus und trinkst nur Kaffee. Bis zum Abend zitterst du und fühlst dich schwach. Dein Körper hungert, während du ihm immer weniger gibst.
Dahinter steht Angst: dass Essen zu viel ist und du dich nur mit Verzicht wertvoll fühlst. Worauf baust du – auf das Hungern oder auf die Nahrung, die dich am Leben hält?
Wer auf Liebe baut, nährt seinen Körper regelmäßig und gibt ihm, was er braucht. Du darfst essen, ohne dich schuldig zu fühlen – dein Körper ist kein Feind, den du aushungern musst.
Weiterfragen: Warum bist du stolz auf Nächte, in denen du nicht geschlafen hast? · Warum hörst du Musik, um deinen Herzschlag nicht zu hören?