Warum klebst du an einer Gewohnheit, die dir nachweislich schadet?

Du weißt genau, dass das späte Essen, die Zigarette oder die endlose Bildschirmzeit dir nicht guttut. Trotzdem greifst du jeden Abend wieder danach, als wärst du ferngesteuert. Hinterher ärgerst du dich und tust es am nächsten Tag trotzdem.

Dahinter steht Angst: dass ohne diese Gewohnheit eine Leere entsteht, die du nicht füllen kannst. Worauf baust du – auf den kurzen Trost der Gewohnheit oder auf die tiefe Ruhe, die entsteht, wenn du für dich selbst wählst?

Wer auf Liebe baut, löst sich behutsam von dem, was ihm schadet, statt sich dafür zu verurteilen. Du darfst in kleinen Schritten loslassen – du bist nicht deine Gewohnheit, du darfst wählen.

Weiterfragen: Warum verlegst du deine Schlüssel immer an denselben falschen Ort? · Warum antwortest du anderen sofort und dir selbst nie?

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