Du bleibst bei dem, was du kennst, weil es sich sicher anfühlt – und nennst das Sicherheit das Richtige. Doch Vertrautheit ist kein Beweis für Gut-sein, nur für Gewohnheit. Was bekannt ist, kann trotzdem falsch für dich sein.
Dahinter steht Angst: vor dem Unbekannten und davor, dass der Wechsel dich mehr kostet als das Bleiben. Worauf baust du – auf das Bekannte oder auf das, was wirklich zu dir passt?
Wer auf Liebe baut, unterscheidet zwischen vertraut und richtig. Du darfst prüfen, ob das Bekannte dir noch dient – und gehen, wenn es dich festhält statt trägt.
Weiterfragen: Warum glaubst du, dass andere dein Inneres sehen können? · Warum fällt dir aufgeben leichter als durchhalten?