Warum spielst du stark, obwohl du innerlich wackelst?

Nach außen wirkst du gefasst, aber innen wackelt alles. Du spielst die Stärke, die du nicht fühlst, und hoffst, dass niemand das Zittern sieht. Die Fassade trägt, aber sie ist schwer.

Dahinter steht Angst: dass deine Schwäche sichtbar wird und dich angreifbar macht. Worauf baust du – auf die gespielte Stärke oder auf den Mut, auch das Wackeln zu zeigen?

Wer auf Liebe baut, darf wackeln und es zeigen. Du darfst zugeben, dass du nicht immer stark bist – gerade im Zugeben wächst echte Kraft.

Weiterfragen: Warum glaubst du, Gefühle seien erst echt, wenn sie wehtun? · Warum denkst du, andere merken deine Unsicherheit sofort?

Bleib neugierig.

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