An Tagen, an denen du viel schaffst, fühlst du dich wertvoll; an stillen Tagen wertlos. Dein Selbstwert schwankt mit der erledigten Liste. Dabei bist du derselbe Mensch, ob du nun ruhst oder arbeitest.
Dahinter steht Angst: dass du nur zählst, wenn du etwas vorzuweisen hast. Worauf baust du – auf die Leistung oder auf den Wert, der dir unabhängig davon zusteht?
Wer auf Liebe baut, weiß, dass sein Wert nicht an der Liste hängt. Du darfst auch an Tagen ohne Ergebnis ganz du selbst sein – du bist mehr als deine Produktion.
Weiterfragen: Warum wartest du auf den einen Moment, der alles ändert? · Warum misst du dich an deinem schlechtesten Tag?