Der Rücken zieht, der Kopf drückt, der Magen rebelliert – und du nimmst es hin, als wäre es normal. Du übergehst den Schmerz, statt ihn als Botschaft zu lesen. Er will dir etwas sagen, aber du hörst nicht zu.
Dahinter steht Angst: dass hinter dem Schmerz eine Wahrheit steht, die du lieber nicht sehen willst. Worauf baust du – auf das Verdrängen oder auf das Zuhören?
Wer auf Liebe baut, nimmt den Schmerz ernst und fragt, was er braucht. Du darfst hinschauen und handeln – dein Körper spricht mit dir, nicht gegen dich.
Weiterfragen: Warum bewegst du dich nur, wenn es wehtut? · Warum nennst du Schlaf „Zeitverschwendung“?