Warum isst du ohne Hunger und trinkst ohne Durst?

Du isst aus Gewohnheit, aus Langeweile, aus Gefühl. Der Körper fragt nicht, und du gibst ihm trotzdem.

Dahinter steht Angst: die Angst vor der Leere, die das eigentliche Verlangen füllen würde. Worauf baust du – auf das Essen als Trost oder auf die Fürsorge, die dein Körper wirklich braucht?

Wer auf Liebe baut, darf hinhören, ob Hunger oder etwas anderes spricht. Du darfst dem Körper geben, was er meint, nicht, was die Stimmung verlangt.

Weiterfragen: Warum bemerkst du deinen Atem erst, wenn er stockt? · Warum bist du stolz darauf, deinen Körper zu übergehen?

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