Warum entschuldigst du dich für Gefühle, die du gar nicht verbergen musst?

Du sagst sorry für deine Tränen, für deine Wut, für deine Sehnsucht. Als wären deine Gefühle eine Zumutung für den anderen.

Dahinter steht Angst: die Angst, zu viel zu sein. Worauf baust du – auf das Kleinmachen oder auf die Liebe, die dich ganz aushält?

Wer auf Liebe baut, darf fühlen, ohne sich zu entschuldigen. Du darfst dem anderen zeigen, was in dir lebt, und bleiben.

Weiterfragen: Warum wartest du, bis es zu spät ist, um zu sagen, was du fühlst? · Warum versteckst du, was du brauchst, hinter einem Witz?

Bleib neugierig.

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