Du setzt dich hin – und sofort meldet sich eine Stimme, die dir sagt, du hättest versagt, du seist faul, du verlierst den Anschluss. Warum fühlt sich Pause an wie Scheitern?
Dahinter steht Angst: die Angst, dass nur derjenige etwas wert ist, der weitermacht. Eine Pause ist aber kein Ende, sondern ein Einatmen. Worauf baust du – auf das ewige Weitermachen oder auf den Rhythmus, der dich trägt?
Wer auf Liebe baut, darf pausieren und bleibt trotzdem auf dem Weg. Du darfst innehalten, und es ist kein Verlieren.
Weiterfragen: Warum erlaubst du dir keine Pause? · Warum nennst du Erschöpfung Normalität?