Deine Schritte sind schwer, die Schultern hängen, und jeder Weg fühlt sich an wie ein Marsch mit unsichtbarem Gepäck. Die Last, die du trägst, ist in deinem ganzen Gang zu sehen. Selbst kurze Strecken kosten dich unendlich viel Kraft.
Dahinter steht Angst: dass du alles allein schultern musst und dir niemand etwas abnehmen kann. Worauf baust du – auf die einsame Last oder auf das Vertrauen, dass du teilen darfst?
Wer auf Liebe baut, legt ab, was ihm zu schwer geworden ist, und geht leichter. Du darfst Hilfe annehmen und die Last abgeben, die deine Schritte beschwert.
Weiterfragen: Warum gehst du nicht zum Arzt, obwohl es dich beunruhigt? · Warum isst du vor dem Bildschirm, statt zu schmecken?