Gerade wenn der Druck steigt, fällt als Erstes die Bewegung aus deinem Kalender. Du opferst die Stunde für dich, um mehr zu schaffen, und wunderst dich, warum der Stress dich immer tiefer erdrückt. Dabei wäre genau jetzt der Ausgleich so wichtig.
Dahinter steht Angst: dass du dir die Zeit nicht nehmen darfst, solange noch Arbeit auf dich wartet. Worauf baust du – auf das Abarbeiten oder auf einen Ausgleich, der dich erst leistungsfähig macht?
Wer auf Liebe baut, gönnt sich gerade im Stress die Bewegung, die ihn trägt. Du darfst dir die Stunde für deinen Körper nehmen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Weiterfragen: Warum gönnst du dir nur dann Ruhe, wenn du zusammenbrichst? · Warum behandelst du deine Bedürfnisse als Luxus, nicht als Notwendigkeit?