Warum verpasst du dir selbst ständig einen Tritt?

Du treibst dich an wie ein Trainer, der nie zufrieden ist. Nichts ist je gut genug, immer geht noch mehr, und Pausen gönnst du dir nicht. Du behandelst dich härter, als du je einen anderen behandeln würdest.

Dahinter steht Angst: dass du ohne ständigen Druck faul wirst und zurückfällst. Worauf baust du – auf die Antreiberei, die dich ausbrennt, oder auf die liebevolle Geduld, die dich wachsen lässt?

Wer auf Liebe baut, fordert sich mit Güte statt mit Härte. Du darfst langsamer machen und dir Ruhe gönnen – das ist Kraft, nicht Schwäche.

Weiterfragen: Warum verwechselst du Vertrautheit mit dem Richtigen? · Warum hältst du Freude für verdächtig?

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