Du weißt genau, was dir fehlt, und vergisst darüber, was du schon geschafft hast. Dein Blick wandert zu den Baustellen statt zu dem, was fertig ist. Der Weg hinter dir zählt in deiner Rechnung nicht.
Dahinter steht Angst: dass du nur dann genug bist, wenn nichts mehr an dir auszusetzen ist. Worauf baust du – auf die Mängelliste oder auf die Würdigung deiner täglichen Fortschritte?
Wer auf Liebe baut, würdigt jeden Schritt, statt nur die Lücken zu sehen. Du darfst deinen Weg feiern – du bist weiter gekommen, als du glaubst.
Weiterfragen: Warum vergleichst du dein Inneres mit dem Äußeren der anderen? · Warum glaubst du, du müsstest es allen recht machen?