Warum verleugnest du dein Bedürfnis nach Nähe?

Du behauptest, du brauchst niemanden, und lobst deine Unabhängigkeit. Doch nachts liegst du wach und spürst, wie sehr dir ein vertrauter Mensch fehlt.

Dahinter steht Angst: dass dein Wunsch nach Nähe dich abhängig macht und du dadurch angreifbar wirst. Worauf baust du – auf die gespielte Stärke, die dich einsam macht, oder auf die Ehrlichkeit, die dich menschlich sein lässt?

Wer auf Liebe baut, gesteht sich seine Sehnsucht ein, ohne sich dafür zu schämen. Du darfst Nähe brauchen – das ist keine Schwäche, sondern tief in dir angelegt.

Weiterfragen: Warum redest du mit Freunden über Probleme, statt mit dem Partner? · Warum hältst du Gefühle zurück, bis sie explodieren?

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