Warum trittst du jeden Morgen ins Studio, ohne Freude?

Du absolvierst dein Pensum mit zusammengebissenen Zähnen und starrst die ganze Zeit auf die Anzeige. Die Bewegung ist zur Pflicht geworden, die du abhakst, statt zu etwas, das dir Energie schenkt. Nach dem Training fühlst du dich leerer als zuvor.

Dahinter steht Angst: dass du nur durch Disziplin etwas wert bist und dein Körper sonst aus der Form gerät. Worauf baust du – auf die erzwungene Routine oder auf Bewegung, die dich wirklich belebt?

Wer auf Liebe baut, bewegt sich aus Freude und nicht aus bloßem Zwang. Du darfst eine Art der Bewegung finden, die dir guttut und dich von innen glücklich macht.

Weiterfragen: Warum isst du, wenn du traurig bist, statt zu fühlen? · Warum ignorierst du die Müdigkeit deiner Augen?

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