Du wachst um sieben auf und greifst sofort zum Handy. Eine Stunde später liegst du noch im Bett, hast Nachrichten und kurze Videos gesehen und weißt kaum noch, was davon wichtig war. Dein Kaffee ist kalt, und der Morgen fühlt sich bereits voll an.
Vielleicht lautet eine Erklärung: Dahinter steht Angst: dass du etwas verpasst, wenn du nicht sofort alles anschaust. Worauf baust du – auf den endlosen Feed oder auf einen Start, den du selbst bestimmst?
Wer auf Liebe baut, lässt das Handy morgens eine halbe Stunde liegen und beginnt mit etwas, das ihm guttut. Du darfst die Welt noch nicht brauchen, bevor deine Füße den Boden berühren.