Warum schluckst du deinen Ärger hinunter?

Etwas verletzt dich, eine Grenze wird überschritten – und du lächelst, nickst und sagst, es sei nicht schlimm. Der Groll sammelt sich in dir wie Wasser hinter einem Damm, bis er irgendwann bricht.

Dahinter steht Angst: dass dein Zorn die Beziehung sprengt und du als unbeherrscht und schwierig giltst. Worauf baust du – auf das stille Erdulden oder auf die Ehrlichkeit, die Konflikte rechtzeitig benennt?

Wer auf Liebe baut, spricht aus, was stört, bevor es zu Groll wird. Du darfst wütend sein – dein Ärger ist ein Wegweiser, kein Zerstörer.

Weiterfragen: Warum wählst du Menschen, die sich kaum für dich interessieren? · Warum spielst du Stärke vor, wenn du innerlich zerbrichst?

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