Eine leise Stimme in dir flüstert immer wieder, dass du nicht reichst. Du zweifelst an dir, hältst dich für zu wenig und traust dir nichts zu. Diese Stimme klingt wie deine eigene, doch sie spricht nicht die Wahrheit.
Dahinter steht Angst: dass du tatsächlich nicht ausreicht und alle es irgendwann merken. Worauf baust du – auf das Urteil, das dich lähmt, oder auf die Wahrheit, dass du genug bist, so wie du bist?
Wer auf Liebe baut, erinnert sich daran, dass er wertvoll ist, ohne etwas leisten zu müssen. Du darfst genug sein – nicht, wenn du mehr schaffst, sondern jetzt.
Weiterfragen: Warum wartest du auf Erlaubnis, um glücklich zu sein? · Warum erinnerst du dich an Kritik und vergisst Lob?