Warum opferst du dich für Menschen auf, die es nie zurückgeben?

Du fährst sie, hörst stundenlang zu, springst immer ein – und wenn du selbst etwas brauchst, ist niemand da. Dein Geben ist zur Einbahnstraße geworden, und du wunderst dich, warum du dich leer fühlst.

Dahinter steht Angst: dass du nur geliebt wirst, solange du nützlich bist. Worauf baust du – auf das Aufopfern oder auf Beziehungen, die auf Gegenseitigkeit beruhen?

Wer auf Liebe baut, gibt aus Fülle, nicht aus Selbstaufgabe. Du darfst auch empfangen und prüfen, wer dir wirklich guttut.

Weiterfragen: Warum prüfst du Menschen, die dir guttun, härter als alle anderen? · Warum verwechselst du Nähe mit Kontrolle?

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