Die Beschwerden sind da, aber du schiebst den Anruf immer wieder auf und findest ständig neue Ausreden. Du wartest, bis es von allein besser wird, und hoffst, dass die Sorge sich von selbst legt. Doch sie bleibt und wächst still mit jedem Tag.
Dahinter steht Angst: dass der Befund etwas Schlimmes ans Licht bringt und du dann nicht mehr weghören kannst. Worauf baust du – auf das Verdrängen oder auf die Klarheit, die dich beruhigt?
Wer auf Liebe baut, sorgt rechtzeitig für sich, statt die Ungewissheit wachsen zu lassen. Du darfst dich untersuchen lassen und die Antwort bekommen, die dir den Druck nimmt.
Weiterfragen: Warum fällt es dir schwer, Nein zu sagen zu dem, was dir schadet? · Warum hältst du deinen Atem an, wenn du dich anstrengst?