Begeistert trägst du dich für den Marathon ein, obwohl deine Laufschuhe seit Monaten im Schrank stehen. In den ersten Wochen trainierst du wild, dann wird es weniger. Am Ende fühlst du dich, als hättest du dir selbst eine Falle gestellt.
Vielleicht lautet eine Erklärung: Dahinter steht Angst: dass ein kleines, erreichbares Ziel zu wenig Eindruck macht. Worauf baust du – auf große Ankündigungen oder auf stetige Schritte, die wirklich tragen?
Wer auf Liebe baut, beginnt mit drei Kilometern und wächst langsam. Du darfst klein anfangen und stolz auf jeden Lauf sein, ohne dich zu überfordern. Der Weg verändert dich mehr als das Ziel auf dem Plakat.