Jemand sagt dir, wie gut deine Arbeit geworden ist, und du zuckst sofort zusammen. Du spielst den Erfolg herunter und lenkst auf einen Fehler ab. Das Lob, das dir gilt, lässt du einfach nicht an dich heran.
Vielleicht trifft auf dein Kleinmachen zu: Dahinter steht Angst: dass du zu groß wirkst und Neid oder Erwartung auf dich ziehst. Worauf baust du – auf die bescheidene Geste oder auf das, was du wirklich geleistet hast? Kleingeredete Leistung wird für dich selbst unsichtbar.
Wer auf Liebe baut, hört das Lob, sagt Danke und lässt es einen Moment bei sich sein. Du darfst stolz sein, ohne dich dafür zu schämen.