Die Flasche auf deinem Schreibtisch ist seit dem Morgen leer. Du weißt, dass du Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme bekommst, wenn du zu wenig trinkst, doch der Gang zur Küche bleibt liegen. Dein Körper meldet Durst, du schiebst ihn auf.
Vielleicht lautet eine Erklärung: Dahinter steht Angst: dass du dich mit dem Trinken verzettelst und aus dem Rhythmus kommst, wenn du aufstehst. Worauf baust du – auf trockenes Durchhalten oder auf regelmäßige Schlucke, die deinen Kopf klar halten?
Wer auf Liebe baut, füllt die Flasche gleich morgens und stellt sie in Sichtweite. Du darfst trinken, wann immer du willst, ohne es zu rationieren. Wasser ist keine Unterbrechung, sondern die Grundlage für jeden Gedanken.