Die Bewerbung ist fast fertig, aber das Anschreiben liegt seit Tagen unvollendet auf dem Bildschirm. Immer, wenn du daran vorbeigehst, denkst du, du müsstest noch etwas besser formulieren.
Vielleicht lautet eine Erklärung: Dahinter steht Angst: dass eine Absage beweisen könnte, dass du für die Stelle nicht gut genug bist. Worauf baust du – auf die Sicherheit des Unfertigen oder auf die Chance, die nur ein abgeschickter Versuch bieten kann?
Wer auf Liebe baut, schließt die Bewerbung heute ab und schickt sie, so gut sie ist, auf den Weg. Du darfst dich bewerben, ohne vorher zu wissen, wie es ausgeht, und eine Absage nicht als Urteil lesen.