Der Topf ist voll, obwohl nur ein Teller auf dem Tisch steht. Du kochst immer mehr, als du essen kannst, und füllst den Rest in Dosen. Irgendwie fühlt sich eine kleine Portion für dich falsch an.
Dahinter steht Angst: dass du zu wenig tust und dir selbst nicht genug gönnst, wenn der Teller klein bleibt. Worauf baust du – auf die große Menge oder auf das Maß, das deinem Körper wirklich guttut?
Wer auf Liebe baut, kocht so, dass es für ihn reicht, ohne sich zu überfüllen. Du darfst dir eine kleine Portion zubereiten – sie ist genauso liebevoll wie eine große.
Weiterfragen: Warum sagst du zu, obwohl du Nein meinst? · Warum verschiebst du Entscheidungen, bis andere sie treffen?