Warum hetzt du dich durch den Tag, als liefe dir jemand nach?

Du rennst von Termin zu Termin, isst im Gehen und gönnst dir keine Pause. Ständig hast du das Gefühl, zu spät zu kommen und nicht genug zu schaffen. Am Abend fällst du erschöpft ins Bett, ohne gelebt zu haben.

Dahinter steht Angst: dass du versagst oder wertlos bist, sobald du langsamer wirst, und dass die anderen dich überholen. Worauf baust du – auf das Hetzen, das dich leerlaufen lässt, oder auf das bewusste Innehalten, das dich nährt?

Wer auf Liebe baut, gönnt sich Zeiten der Ruhe mitten im Tag. Du darfst langsamer gehen und durchatmen – dein Wert hängt nicht an deiner Geschwindigkeit.

Weiterfragen: Warum tust du so, als bräuchtest du keinen Schlaf? · Warum nennst du deine Bedürfnisse „Luxus“?

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