Sobald du nichts tust, meldet sich ein unruhiges Gefühl: Du solltest doch etwas schaffen, etwas voranbringen. Ausruhen fühlt sich an wie Versagen, obwohl dein Körper genau danach verlangt. Die Pause wird zur Schuld.
Dahinter steht Angst: zurückzufallen, wenn du einmal stillstehst. Worauf baust du – auf ständiges Tun oder auf Kraft, die sich in der Ruhe erneuert?
Wer auf Liebe baut, weiß, dass Ruhe kein Stillstand ist, sondern Erholung. Du darfst pausieren, ohne dich dafür zu rechtfertigen.
Weiterfragen: Warum glaubst du, dass Denken und Fühlen Gegner sind? · Warum erinnerst du dich an Kritik und vergisst Lob?