Warum drückst du morgens sieben Mal die Schlummertaste, obwohl du pünktlich sein wolltest?

Der Wecker klingelt, du drückst auf Schlummern und drehst dich um. Zehn Minuten später dasselbe, dann noch einmal. Am Ende springst du auf, trinkst den Kaffee im Stehen und rennst zur Tür. Du wolltest früh aufstehen, jetzt bist du zu spät.

Vielleicht lautet eine Erklärung: Dahinter steht Angst: dass der Tag zu viel von dir verlangt, sobald du die Decke zurückschlägst. Worauf baust du – auf die letzten Minuten im Bett oder auf einen Morgen, der dir Zeit lässt? Der Schlaf zwischen zwei Weckern erholt dich nicht, er verlängert nur den Abschied.

Wer auf Liebe baut, steht beim ersten Klingeln auf und gönnt sich stattdessen einen ruhigen Start. Du darfst den Morgen beginnen, bevor der Tag dich hetzt.

Bleib neugierig.

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