Warum bewertest du einen Tag nur nach dem, was du geschafft hast?

Am Abend fragst du dich: Was habe ich heute erreicht? Und wenn die Liste kurz ist, fühlst du den Tag als verloren. Dabei waren da Momente, Begegnungen, Ruhe – die du nicht zählst, weil sie nichts einbringen.

Dahinter steht Angst: dass dein Wert an deiner Leistung hängt und ein stiller Tag dich entwertet. Worauf baust du – auf das Abhaken oder auf das Erleben?

Wer auf Liebe baut, misst den Tag nicht nur an Leistung. Du darfst auch Tage haben, die einfach gut waren – ohne dass etwas geschafft wurde.

Weiterfragen: Warum glaubst du, dass Denken und Fühlen Gegner sind? · Warum erinnerst du dich an Kritik und vergisst Lob?

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