Warum behauptest du, keine Wahl zu haben?

Du sagst, du müsstest es so tun, als gäbe es keinen Ausweg. Dabei gibt es fast immer einen, nur ist er unbequem. Das Behaupten, keine Wahl zu haben, erleichtert die Entscheidung und macht dich zugleich zum Gefangenen.

Dahinter steht Angst: vor der Verantwortung, die eine echte Wahl mit sich bringt. Worauf baust du – auf die bequeme Ausweglosigkeit oder auf den Mut, zu wählen und zu tragen, was du wählst?

Wer auf Liebe baut, anerkennt seine Wahl, auch wenn sie schwer ist. Du darfst wählen und die Folgen tragen – das ist Freiheit, keine Last.

Weiterfragen: Warum misst du deinen Fortschritt an dem, was andere schon haben? · Warum versteckst du deine Stärken, um niemandem aufzufallen?

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