Warum beginnst du den Tag mit dem, was am unwichtigsten ist?

Du hast nur eine Stunde, bevor der eigentliche Tag losgeht – und verbringst sie mit Dingen, die kaum zählen. E-Mails sortieren, durch Feeds scrollen, den Schreibtisch ansehen. Das Wichtige bleibt für später liegen, und später wird es nicht mehr erreicht.

Dahinter steht Angst: vor der großen Aufgabe, die deinen ganzen Einsatz fordert, und davor, dass du ihr nicht gewachsen sein könntest. Worauf baust du – auf das leichte Ablenken oder auf den Mut, mit dem Wichtigen anzufangen?

Wer auf Liebe baut, beginnt den Tag mit dem, was trägt, nicht mit dem, was nur beschäftigt. Du darfst zuerst das tun, was du wirklich willst – der Rest ordnet sich danach.

Weiterfragen: Warum stellst du dir Wecker für Dinge, die dir guttun, und übergehst sie dann? · Warum lässt du das Licht an, wenn du den Raum verlässt?

Bleib neugierig.

Eine Frage „Warum?“ pro Woche – direkt in dein Postfach.

Nach oben scrollen