Warum unterdrückst du deine Wünsche, sobald du in einer Partnerschaft bist?
Deine eigenen Pläne stellst du still zur Seite, damit alles nach dem anderen geht. Was du dir wünschst, flüsterst du
Deine eigenen Pläne stellst du still zur Seite, damit alles nach dem anderen geht. Was du dir wünschst, flüsterst du
Du ziehst dich zurück und wartest, ob er kommt. Liebe wird zum Spiel, bei dem du die Regeln allein kennst.
Du hast es geschafft – und dein erster Impuls ist, es klein zu reden: Es war Glück, es war nichts,
Kaum hat sich dein Blick an die Einrichtung gewöhnt, rückst du alles um. Das Sofa wandert an die andere Wand,
Du sagst, du müsstest, du könntest nicht anders, es gäbe keinen Weg – als wärst du nicht der, der entscheidet.
Du zwingst dich, du zählst, du kämpfst. Die Freude an der Bewegung ist unter der Pflicht begraben. Dahinter steht Angst:
Du fühlst dich übersehen, aber du sagst nicht, was du brauchst. Stattdessen wartest du, dass der andere errät, was in
Spricht jemand von gemeinsamer Wohnung, Reise oder Jahren, die kommen, weichst du aus. Du bleibst vage, als wäre jede Festlegung
Das Herz trägst du zu anderen, nicht zu dem, den es betrifft. Der Partner erfährt zuletzt, was dich bewegt. Dahinter
Kaum spürst du eine Sehnsucht, sagst du dir, dass du sie nicht verdienst, dass sie zu viel verlangt, dass du