Ob es regnet, schneit oder stürmt, du öffnest jeden Abend das Fenster im Schlafzimmer. Die kalte Luft strömt herein, und du ziehst dich warm an. Frische Luft soll dir den Schlaf bringen, koste es, was es wolle.
Dahinter steht Angst: dass du in stickiger Luft nicht schlafen kannst und die Nacht unruhig wird. Worauf baust du – auf die Kälte, die dich erfrischt, oder auf die Geborgenheit, die auch ein geschlossenes Fenster schenken kann?
Wer auf Liebe baut, findet die Luft, die ihm guttut, ohne sich zu quälen. Du darfst lüften, wie es dir gefällt – dein Schlaf braucht nicht die Kälte, sondern deinen Frieden.