Warum verbietest du dir den Nachtisch?

Das Essen war gut, du bist fast satt, und doch gelüstet dich nach dem Stück Kuchen. Doch du verbietest es dir und zählst im Kopf die Kalorien. Der Genuss bleibt dir versagt.

Dahinter steht Angst: dass ein Stück Kuchen alles zerstört und du keine Kontrolle hast. Worauf baust du – auf die strengen Verbote oder auf das Maß, das dir Genuss ohne Schuld erlaubt?

Wer auf Liebe baut, gönnt sich das kleine Stück und genießt es ohne Reue. Du darfst den Nachtisch essen – Genuss gehört zum Leben, und dein Körper verträgt ihn, wenn du ihm traust.

Weiterfragen: Warum gönnst du dir Erholung erst, wenn der Körper sie erzwingt? · Warum isst du ohne Hunger und trinkst ohne Durst?

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