Mitten in der Arbeit wird dir schwer, die Augen fallen zu, die Schultern verspannen sich. Du weißt, eine Pause täte gut – doch du machst weiter, als wäre Stillstand verboten.
Dahinter steht Angst: dass Pausen wie Faulheit wirken und du am Ende nicht genug schaffst. Worauf baust du – auf das ununterbrochene Weiter oder auf die kleine Pause, die dich danach leistungsfähiger macht?
Wer auf Liebe baut, erlaubt dem Körper das Innehalten, bevor er es sich selbst nimmt. Du darfst Pausen machen – sie sind keine Schwäche, sondern die Quelle neuer Kraft.
Weiterfragen: Warum isst du, wenn du traurig bist, statt zu fühlen? · Warum ignorierst du die Müdigkeit deiner Augen?