Andere melden sich, und du trittst zurück, obwohl du genauso viel verdient hast. Du lässt jedem den Vortritt, bis du selbst übrig bleibst. Am Ende wunderst du dich, dass nie etwas von dem, was du willst, bei dir ankommt.
Dahinter steht Angst: dass du als gierig giltst, wenn du nimmst, was dir zusteht, und dass man dich dafür verurteilt. Worauf baust du – auf das ewige Zurückstecken oder auf den Mut, deinen Platz einzunehmen?
Wer auf Liebe baut, nimmt sich das, was ihm gehört, ohne Schuldgefühl. Du darfst nach vorn – dein Platz ist dir nicht verboten.
Weiterfragen: Warum wartest du auf Erlaubnis, um glücklich zu sein? · Warum erinnerst du dich an Kritik und vergisst Lob?