Beim Frühstück rechnest du jede Scheibe Brot und jeden Löffel Marmelade in Kalorien um, bevor du etwas isst. Das Essen fühlt sich an wie eine Rechenaufgabe, nicht wie eine Mahlzeit. Selbst wenn du satt bist, zählst du weiter.
Dahinter steht Angst: dass dein Körper nicht gut genug ist und du ihn nur durch Zahlen unter Kontrolle bekommst. Worauf baust du – auf die Summen im Kopf oder auf das Vertrauen, dass dein Körper dir sagt, was er braucht?
Wer auf Liebe baut, isst mit Achtsamkeit statt mit Rechenmaschine und hört auf seinen Körper. Du darfst genießen – dein Wert steckt nicht in einer Zahl, sondern in dem Menschen, der du bist.
Weiterfragen: Warum lässt du den Geschirrspüler halb voll laufen? · Warum lässt du den Wecker klingeln, nur um ihn weiterzustellen?