Warum bleibst du sitzen, obwohl dein Rücken längst protestiert?

Dein Rücken meldet sich seit Stunden, aber du bleibst sitzen. Die Beine werden schwer, die Schultern ziehen, und du rührst dich nicht. Der Körper bittet um Bewegung, du gibst ihm Stillstand.

Dahinter steht Angst: vor der Unterbrechung und davor, den Faden zu verlieren, wenn du aufstehst. Worauf baust du – auf das Sitzenbleiben oder auf die kleine Bewegung, die dein Körper dringend braucht?

Wer auf Liebe baut, steht auf, wenn der Körper es verlangt. Du darfst dich bewegen, mitten am Tag – ein paar Schritte sind Fürsorge, keine Störung.

Weiterfragen: Warum nennst du deinen Schmerz Schwäche, statt Botschaft? · Warum schlingst du, als müsstest du dich beeilen zu leben?

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