Tage später spielst du die Szene noch einmal durch: Was hättest du anders sagen sollen? Wie hat es gewirkt? Du führst das Gespräch weiter, als könnte die Vergangenheit noch geändert werden. Doch sie steht fest.
Dahinter steht Angst: etwas falsch gemacht zu haben, das du nicht mehr gutmachen kannst. Worauf baust du – auf das Grübeln oder auf das Vertrauen, dass du es gut genug gemacht hast?
Wer auf Liebe baut, lässt das Gesagte ruhen und schaut nach vorn. Du darfst ein Gespräch loslassen, ohne es tausendmal neu zu verhandeln.
Weiterfragen: Warum tust du so, als bräuchtest du keinen Schlaf? · Warum nennst du deine Bedürfnisse „Luxus“?