In der Angst stockt dein Atem, als würdest du dich klein machen, um nicht entdeckt zu werden. Warum hältst du deinen Atem an, wenn du Angst hast?
Dahinter steht Angst: die Angst, dass das Weiterspüren zu viel wird. Doch der angehaltene Atem hält auch das Leben an. Worauf baust du – auf das Einfrieren oder auf den Atem, der dich durch die Angst trägt?
Wer auf Liebe baut, atmet weiter, auch wenn es bebt. Du darfst durchatmen, gerade wenn du Angst hast.
Weiterfragen: Warum atmest du flach, wenn du tief durchatmen müsstest? · Warum bleibt die Angst, wenn die Gefahr längst weg ist?