Zwischen zwei Terminen isst du am Schreibtisch, den Blick auf den Bildschirm gerichtet. Kaum hast du begonnen, ist der Teller leer, und du erinnerst dich nicht einmal an den Geschmack. Dein Magen meldet sich erst viel später.
Vielleicht lautet eine Erklärung: Dahinter steht Angst: dass eine ruhige Mahlzeit dich wertvolle Arbeitszeit kostet und du den Anschluss verlierst. Worauf baust du – auf die eingesparten Minuten oder auf einen Körper, der in Ruhe verdauen darf?
Wer auf Liebe baut, setzt sich für das Essen an einen Tisch und legt den Bildschirm beiseite. Du darfst dir Zeit zum Kauen nehmen und das Mittagessen als Pause genießen.