Warum nimmst du dir für den Feierabend so viele Aufgaben vor, die du dann liegen lässt?

Abends schreibst du dir eine lange Liste: Sport, Briefe, ein Anruf, das Regal im Flur. Dann sitzt du auf dem Sofa, schaust die Liste an und greifst zum Handy. Am nächsten Morgen ist nur die Hälfte erledigt, und du fühlst dich schwer.

Vielleicht lautet eine Erklärung: Dahinter steht Angst: dass ein ruhiger Abend wie verlorene Zeit wirkt, wenn du nichts Sichtbares schaffst. Worauf baust du – auf den vollen Plan oder auf einen Abend, der dich wirklich erholt? Nicht jede freie Stunde muss ein Ergebnis abwerfen.

Wer auf Liebe baut, nimmt sich für den Feierabend nur eine einzige Sache vor und lässt den Rest bewusst liegen. Du darfst dich ausruhen, ohne dir dafür erst eine Erlaubnis zu verdienen.

Bleib neugierig.

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